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    Performance Management

    „Die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter in Einklang bringen“

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    Veranstaltungs- und Seminarmanagement

    „Vom Veranstaltungskatalog zum strukturierten Bildungscontrolling“

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    Skill Management

    „Die Fähigkeiten der Mitarbeiter definieren und die Leistungsbeurteilung durchführen“

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    Mitarbeiter- und/oder Jahresgespräche

    „Im 180°, 270° oder 360° Modus führen“

Die Unterscheidung zwischen Kompetenzen und Fähigkeiten

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass für das strategische Kompetenzmanagement klar zwischen Kompetenzen und Fähigkeiten unterschieden werden sollte. Wenn wir von Kompetenzen sprechen, beziehen wir uns auf die Soft Skills, die überfachlichen Kompetenzen oder auch die Art und Weise, wie eine Person etwas macht.

Es handelt sich um die individuellen Voraussetzungen, sich in konkreten Situationen an veränderte Bedingungen anzupassen, eigene Verhaltensstrategien zu ändern und erfolgreich umzusetzen.

Kompetenzen werden hauptsächlich in Form von Trainings oder Coachings vermittelt. Eine für Unternehmen besonders wichtige Kompetenzen ist die Führungsqualität, welche nicht nur über das soziale Umfeld oder Mentoren Programme, sondern besonders auch über Coachings erworben werden kann.

Wenn wir von Fähigkeiten sprechen, konzentrieren wir uns auf das Wissen, das sich durch Lernprozesse vermitteln lässt. Es handelt sich hierbei um die Hard Skills, die fachlichen bzw. objektbezogenen Qualifikationen.

Eine derartige Differenzierung ermöglicht eine exaktere Identifikation von Entwicklungspotentialen und somit eine passgenauere Bereitstellung von Entwicklungsmaßnehmen.

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